Open Educational Resources (OERs) und Hochschulen

12. März 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Im Bereich offen zugänglicher Lernunterlagen (“Open Educational Resources”, OER) zählt Deutschland international zu den Schlusslichtern. Im Hochschulbereich findet sich beispielsweise keine einzige deutschsprachige Universität unter den über 200 Mitgliedern des Open Courseware Consortiums.

Der Artikel in netzpolitik.org führt dann weiter aus, dass sich deutsche Unis schwerpunktmäßig auf iTunesU konzentrieren (und nennt die Nachteile) und dass zum Teil versucht wird, Exklusiv-Strategien einzuführen, so dass Lehrkräfte verpflichtet sein sollen, auf iTunesU zu veröffentlichen und nur dort. Das Fazit:

Zusammengefasst stellen die Investitionen in iTunes U eine Richtungsentscheidung dar: statt in offene Plattformen investieren die Universitäten in die Bereitstellung von Inhalten im Rahmen eines proprietären Angebots – eine fragwürdige Strategie für größtenteils öffentlich finanzierte Einrichtungen.

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