E-Learning „Pressearbeit in Bibliotheken“

28. März 2013 § Ein Kommentar

Gerade Bibliothekswesen aus kleineren Institutionen fällt es personalbedingt zuweilen schwer, auf Fortbildungsreise zu gehen. Diese Lücke füllt das WEGA-Team mit dem neu entwickelten E-Learning-Seminar „Pressearbeit in Bibliotheken“ mit 6 Modulen bei jederzeitigem Einstieg unter niederschwelligen technischen Voraussetzungen. Das erste Seminar im Distance-Learning-Verfahren lautete übrigens „Der erfolgreiche Jahresbericht“.

e-teaching.org-Videos

27. März 2013 Kommentare deaktiviert für e-teaching.org-Videos

Leibniz-Institut für Wissensmedien Das Portal e-teaching.org des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen ist ein Angebot für Hochschullehrende und E-Learning-Interessierte. Es informiert über alle relevanten Bereiche von E-Learning und zielt auf eine nachhaltige Integration digitaler Medien in der Hochschullehre. Der E-teaching.org-Vodcast enthält Video-Beiträge mit E-Learning-Experten zu unterschiedlichsten Themen.“

Eintrag im Bildungsserver mit Hinweis auf den Channel auf podcampus.

COER13 – der Online Course zu OER

26. März 2013 Kommentare deaktiviert für COER13 – der Online Course zu OER

Visuelles Lernen verändert Gehirn

25. März 2013 Kommentare deaktiviert für Visuelles Lernen verändert Gehirn

Nachweisbar und lang anhaltend verändert visuelles Lernen das Gehirn. Dies hat ein Versuch ergeben, der Probanden vor Suchmuster-Aufgaben stellte. Das Ergebnis war, dass sich die neuronale Aktivierung im Gehirn im Verlaufe einer Woche merklich steigerte. Der Effekt der Erkennungsleistung hielt dabei über einen Zeitraum von neun Monaten messbar an.
[via idw-online]

Ich leite daraus ab, dass sich das Visualisieren in Seminaren günstig auf den Lerneffekt auswirkt. Doch gehe ich davon aus, dass ein einmalig erfolgter visueller Reiz nicht für eine neuronal nachweisbare Veränderung der Hirnleistung ausreichen wird. Sicherlich macht’s die Wiederholung aus. Nun, das wäre zu schaffen. Idee: Die Teilnehmenden erhalten eine Wiederholungsmöglichkeit über eine Fotodokumentation, die zuhause nachbetrachtet werden kann. Klar, das macht den Trainer(inne)n natürlich schon etwas (meist unbezahlte) Mehrarbeit. Doch mittels Handy-Uploads wiederum auch nicht so viel, dass man darauf verzichten sollte. Allerdings – wird während der Seminare fotografiert, verzichten Teilnehmende gerne mal auf die Mitschrift. Die wiederum ebenfalls gedächtnisstärkend sein kann. Hm, wie nun? Tja, wenn es ein Patentrezept gäbe, wär’s ja einfach 😉

Neue Barcamp-Software wird vorgestellt

22. März 2013 Kommentare deaktiviert für Neue Barcamp-Software wird vorgestellt

Gestern war zu lesen:

Der Webtalk kann nachgelesen/-gehört werden! Die Software sieht recht interessant aus.

Demographie im Überblick

21. März 2013 § Ein Kommentar

„Die demographische Chance im Überblick“ ist ein äußerst umfangreiches, umfassendes und gut strukturiertes Online-Dossier des Deutschen Bildungsservers zum Wissenschaftsjahresthema 2013. Es ist in drei Themenkomplexe aufgeteilt:

  1. Wie leben länger
  2. Wir werden weniger
  3. Wir werden vielfältiger

Links auf relevante Forschungseinrichtungen, Projekte und Portale, auch nach Bundesländern geordnet, Videointerviews, Erläuterungen von Begriffen, rechtlichen Rahmenbedingungen und Hintergründen, Hinweise auf Wettbewerbe, Zeitungsartikel, Veranstaltungen, Ausstellungen und natürlich Literatur … Fantastisch!

School of Open Project Showcase

20. März 2013 Kommentare deaktiviert für School of Open Project Showcase


Screencast previewing School of Open (schoolofopen.org) for Open Education Week (openeducationweek.org). School of Open launches in March during Open Ed Week.

Südtirols innovative Schulbibliotheken

18. März 2013 Kommentare deaktiviert für Südtirols innovative Schulbibliotheken

Innovative Schulbibliotheken – was hat das Heft 3 der Reihe „Wege zu pädagogisch gestalteten Lehr- und Lernräumen“ 2013 mit (Fort-)Bildung zu tun?

Nun, Günter K. Schlamp führt zu Recht „[…] das Sprichwort vom Raum als drittem Erzieher (neben den Lehrern und den Mitschülern)“ an. „Wie soll man solche Orte in der Schule nennen?“ ist seine Frage. Nicht in Frage kommen für ihn Zungenbrecher  oder Abkürzungen, die „klingen wie Güterverkehrszentrum (GVZ)“.

Josef March begeistert sich u. a. über den Lesesaal der Schulbibliothek der Wirtschaftsfachoberschule Bruneck, der er „eine Atmosphare der feierlichen Ruhe und Entspannung, die die Konzentration fördert“ konstatiert.

Von Denkerraum, Marktplatz, buntem Treiben, Flüstergrüppchen, Bookcrossing, kleinen Geschäften einer italienischen Piazza, Facebook,  Biblio-Blog, File-Sharing, E-Book-Reader und Tablet-PCs, Datenbanken und Online-Ressourcen, didaktisches Netz, learning commons / Wissenskern, Satellitenplätze, Logenplätze, Schatzkisten, digitale Theke, schnellem Konsum gegen Lese- und Informationshunger (Fast-Food-Service), Lesehaus, Lesekojen, verewigte Autoren, Leseterasse, Multitouchscreen, Kinoprogramm, Kunstausstellung … und ihrem intuitiven Verneigen vor der Expertin für Bibliotheksdidaktik schreiben mit spürbar weit aufgerissenen Augen und Mündern Markus Fritz und Josef Watschinger. Wo diese Bibliothek steht? Sie gibt es wohl erst morgen.

Verena Pernthaler stellt die Schulbaurichtlinien vor. Die Partner bei der Planung einer Schulbibliothek „arbeiten an einem gemeinsamen Ziel: […] den Lernprozess […] unterstützen“. Grundlage hierfür ist das „Raumprogramm“, welches Aussagen zur Konzeption (früher: Leitbild), beispielsweise zur Zielvorstellung, dem Medienangebot, dem Personal, der Organisation des Bibliotheksbetriebs, der technischen Ausstattung etc. und zu den (Teil-)Bereichen der Schulbibliothek beinhaltet.

Stichwortartig stellt (sich) Markus Fritz die Kompetenzvermittlung in der Schulbibliothek vor, sowie in einem weiteren Kapitel ein bewährtes Modell, die „kombinierte Bibliothek“, vor allem für kleinere Ortschaften.

„Die Bibliothek als Teil der Lernlandschaft“ übertiteln Maria Hofmann und Josef Watschinger die Vorstellung der Schulbibliothek in der Grundschule Weisberg, die keinen eigenen Raum besitzt. Dennoch finden sich Lernwerkstätten, Lesekojen, Lesezelt, Schreibstube … wieder. „[…] diese diffuse Präsenz in eine konkrete Situation zu verwandeln“ ist das Geheimnis einer am augenblicklichen Bedarf orientieren Schulbibliothek.

Wie eine Bibliothek freie Flächen erobert (Margareth Ebner), was für einen vielseitigen Seminarraum spricht (Sonja Gschnitzer), wo man die Seele baumeln lassen kann (Hilde Kofler), wie kleine Impulse eine große Wirkung bringen (Evi Schweigkofler), … schlussendlich, wie Orte aussehen, wo man sich gerne aufhält, und eben keine „bloßen Büchereiausleihorte“ sind (Vorwort Dr. Ingrid Keim und Dr. Volker Klotz), dieses und mehr lesen und vor allem sehen sie in der ansprechend und bunten Broschüre, einem faszinierenden „Daumenkino“ innovativer Schulbibliotheken.

Auf der Homepage des Amtes für Bibliotheken und Lesen kann die Broschüre kostenlos angefordert werden

Studieren über 40

16. März 2013 Kommentare deaktiviert für Studieren über 40

Welche Fähigkeiten und Kompetenzen sollten Lehrende mitbringen, um die Ansprüchen (welchen?) älterer zufrieden zu stellen? Wie sieht die Kompetenzvermittlung von morgen aus?

Vorbildliche Strukturen und Maßnahmen zu entwickeln, die ältere Beschäftigte dabei unterstützen, sich parallel zum Job zu qualifizieren – das ist die Zielsetzung des Forschungsprojektes Erfolgreich studieren 40+

Am 19.03.2013 findet hierzu kostenlose Vorträge und Workshops in Frankfurt/Main statt. Veranstalter ist die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände. Zielgruppe sind sind Unternehmensvertreter, Vertreter von Sozialpartnern, Verbänden, Weiterbildungsträgern und Wirtschaftsförderungseinrichtungen sowie Studierende.

[via idw-online]

Tanzen, einfach mal tanzen

15. März 2013 Kommentare deaktiviert für Tanzen, einfach mal tanzen

Nicht wirklich verwunderlich, doch gut, sich wieder einmal daran zu erinnern: Tanzen macht fit! Und körperliche Fitness ist auch geistige Fitness. Höhere Aufmerksamkeit und eine bessere Reaktionsfähigkeit gewannen einem Test nach Senioren innerhalb eines halben Jahres wieder zurück, obgleich sie vorher inaktiv waren. Reizend. Also im wahrsten Sinne, denn die sozialen Interaktionen sowie die akustischen und emotionalen Stimulationen beim Tanzen sind reizreich und damit gut fürs Gehirn. Was man nicht alles tun soll …

[via idw-online]

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für März, 2013 auf Fortbildung in Bibliotheken an.

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