Die ZUM (ZUM.de) – Was ist das? Wer ist das?

28. Februar 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Wer die Quelle des gestrigen Beitrages gelesen hat, weiß, dass dort schon von ihr die Rede war.

Die „Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e. V.“ (ZUM Internet e. V., ZUM, ZUM.de) gibt es seit 1997 unter der Adresse www.zum.de. Die ZUM ist seitdem eine wichtige Adresse für Materialien, die frei im Unterricht verwendet werden dürfen. Im ZUM-Wiki und der Wiki-Family werden immer mehr innovative Unterrichtsideen präsentiert und weiter entwickelt und stehen als offene Bildungsinhalte (OER) zur Verfügung. – Dieses Video zeigt und erklärt die ZUM in Bildern vom ZUM-Treffen 2012 sowie in Statements von ZUM-Mitgliedern und den Mitgliedern des ZUM-Vorstandes.

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Überlegungen zum OER-Dilemma

27. Februar 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Jürgen Fenn auf Schneeschmelze beschreibt anhand eines Blogposts von Herrn Larbig zur didacta das Dilemma, dass viele Lehrer noch das Material der Schulbuchverlage nutzen, die allenfalls ins Digitale übersetzt, die ganzen 2.0-Möglichkeiten aber außen vor gelassen werden.

Modelle professioneller Erwachsenenbildung in A und D

26. Februar 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Wie lassen sich die Kompetenzen von Erwachsenenbildner(inne)n sichtbar machen? Zwei Länder, zwei Modelle – für Deutschland der KompetenzPASS, für Österreich die Abschlüsse der Weiterbildungsakademie (wba) – stellt der Band „Erwachsenenpädagogische Kompetenzen stärken“ vor, herausgegeben von meiner ehemaligen Professorin, Dr. Elke Gruber sowie von Gisela Wagner. Die Rezension von Dr. Giselheid Wagner (wba) resümiert:

Erfolgreich umgesetzte Anerkennungsverfahren mit breit anerkanntem Abschluss bilden bis jetzt nur die Weiterbildungsakademie Österreich und „Ausbildung der Auszubildenden“ (AdA) in der Schweiz.  Der EQF bzw. NQR/DQR müsste in einen sektoralen Qualifikationsrahmen für die Weiterbildung (SQR) übersetzt werden, wo dann von allen AkteurInnen akzeptierte Standards festgeschrieben werden. Dies ist aber derzeit allein aus bildungspolitischen Gründen noch Zukunftsmusik.

… für alle, die sich für das Thema Kompetenzanerkennung, -validierung und Zertifizierung interessieren.

Ich meine, auch für alle, die sich für Bildungspolitik schlechthin interessieren!

Bleibt flexibel und rechnet mit dem Schlimmsten

25. Februar 2013 § Ein Kommentar

… und: Keep it simple!“ so die Empfehlungen der MOOC-Maker. „Mach so was immer im Team!“ und „Die erforderliche Medienkompetenz nicht unterschätzen. Für mich ist Frustration kein Lernziel *smiley“ die anderen. Und: „Öffentlich zu lernen heißt nicht unbedingt, dass man auch immer öffentlich äußern möchte oder kann, was und wie man lernt. Da das Lernen so vielschichtig und individuell geworden ist, wird es immer laute und leise MOOCer geben“ Genau. Daher sage ich leise, jedoch öffentliche: Dankeschön an die #MMC13 ! Zu den weiteren Tipps geht’s hier entlang.

Programmtipps der KVV zum BID-Kongress

22. Februar 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Franziska Sievert von der KVV* hat (wie jedes Jahr!) ganze Arbeit geleistet und aus dem vielfältigen Programm des Leipziger Kongresses mehrere Listen mit Programmtipps zusammengestellt. Diese Listen sind sowohl auf der Kongresswebsite als auch später in den mobilen Applikationen (Kongress-Apps) integriert, dort dann allerdings nicht in der Programmrubrik, sondern unter A bis Z (das hatte technische Gründe). [via BIB-Geschäftsführer]

KVV = Kommission für Verbandsmarketing und Verbandskommunikation des BIB, Berufsverband Information Bibliothek e. V.

Mindmaps im Seminar einsetzen?

21. Februar 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Web 2.0 in der politischen Bildung beschreibt, wie’s geht!

„Lernen durch Lehren“ (LdL)

20. Februar 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Jean Pol Martin weist in seinem Weblog darauf hin, dass seine Methode auf der Lernplattform des Goethe-Instituts in einem Kurs von ca. 11 Stunden zur Verfügung steht. Freilich ist dies auf Schulen und auf Gruppenlernen bezogen, dennoch kann man sich hier didaktisch weiterbilden, denn auch bei der Informationskompetenzvermittlung gilt, dass selbst tun, gemeinsam erarbeiten und selbst vermitteln die Lernziele nachhaltiger erreichen läßt.

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für Februar, 2013 auf Fortbildung in Bibliotheken an.