Grenzwertig “unterprofessionell”

18. Januar 2013 § Ein Kommentar

Hier hat sich dann gezeigt, wie groß der Unterschied zwischen der Schulentwicklung und der Bibliotheksentwicklung ist. Wir fragen uns in Bibliotheken (nochmal: ich beziehe mich auf Öffentliche Bibliotheken), wie wir den Kindern und Jugendlichen das Lesen wohl am besten nahe bringen und vielleicht noch, wie wir ihnen helfen sich zu informieren. Dazu diskutieren wir über Jahre über Informationsträger: Brauchen wir CDs? Brauchen wir DVDs? Ich habe im Kulturausschuss auch noch die Diskussion erlebt: warum gibt es da Kassetten? Oder eben aktuell: Brauchen wir Web 2.0 etc.?
Schulen diskutieren nicht die Frage der Informationsträger. Hier geht es darum herauszufinden: wie lerne ich am besten? In welcher Lernumgebung lerne ich am besten? Wie organisieren wir die unendlich große Heterogenität der persönlichen Lernformen? – richtig: demokratisch.

Plädoyer für eine Demokratiepädagogik in Öffentlichen Bibliotheken in Ultrà Biblioteka.

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§ Eine Antwort auf Grenzwertig “unterprofessionell”

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